Stadtteilarchiv: Strand West (Knüll bis Stehrs Treppe).


1786: Unter der Elbterrasse war das Ufer noch völlig unnutzbar, denn der Sandweg bröckelte immer wieder ab. Erst ab dem Anwesen Strandweg No. 63/64/65 (Bäcker und Kaack) ließ sich wieder siedeln.



Bei Flut kam das Wasser früher bis an den Strandweg.













Hier wurde gerade die Befestigungsmauer gebaut.











Osterfeuerbau am Viereck.


Höheres Hochwasser auf dem Strandweg.




Hier sieht man die Höhe der Uferbefestigung deutlich, die heutzutage völlig versandet ist.






Bis 1997 hieß der Bäcker 'Müllers Elbblick' (1991 sogar kurz als Italiener 'Bäcker Borracks').

Abzweigung Strandweg ins Krumdal.


Die Grüne Brücke vor dem Krumdal.
Um etwa 1900: Alte Ansicht noch mit vielen Reetdachhäusern.


Höhere Flut am Strandweg vor dem Krumdal-Eingang.

Normales Hochwasser: So weit kommt das Wasser hier öfter.



So sah der Strandweg versuchsweise aus, kurz bevor der China-Granit kam. Peter Meier hatte die Idee, so Parker vom Linksparken abzuhalten. Manch ein Anwohner fühlte sich auf Autobahn oder Flughafen.

Der alte Strandweg noch ohne Baustellenzungen.

Grillen bei Thomas Sieh.


Das Strandcafé, später 'Café Hass', 'von Appen' und bis März 2010 'Am Leuchtturm' genannt.


Die Chronisten Maike und Ronald Holst berichteten vom 21. März 1928, wo der Koch in Von Appens Strand-Café bei Ostwind seinen Ofen nicht angekam und eine Papierlunte benutzte. Diese setzte die benachbarten Reethäuser (es sollen an die fünf gewesen sein) in Brand.


Belebter Strand in den 1930ern.

Damals lagen noch viele Boote im Strom.

Vor dem Richtfeuerbau 1984 gab es diese Tonne an der Este-Mündung im Fahrwasser.



Strandweg weiter westlich ....