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Stadtteilarchiv: Das Oberland von Westen.




Karte von 1910, bitte beachten Sie die Wegführungen vom Milcherstieg rauf zum Wasserwerk.





Elsa Brandström-Haus auf dem Kösterberg ganz im Westen von Blankenese.







Warburg-Palast 2010 mit freigelegtem Elbblick.





Die ehemalige Seefahrtschule über dem alten Wasserwerkam Falkensteiner Ufer, ursprünglich ein Sanatorium und heute in Privathänden.





Wasserkunst auf Baurs Berg, dem höchsten Punkt Hamburgs.









Das 1940 fertiggestellte Tabea-Krankenhaus auf dem Polterberg.







Römischer Garten, fotografiert von Manfred W. Juergens.





Wedeler Chaussee mit Rötgers Mühle dahinter.



Van den Felde: Der berühmte Architekt baute in Blankenese das Haus Richard-Dehmel-Str. 12, heute mit Reetdach dem Fischerdorf angepasst, und nur noch an der runden Hausecken zu erkennen.





Zeitzeuge Stefan Bick meinte, das diese 'Villa Erika' Schinkels Villa ist, wie wir sie heute nennen, und wo Doc Bick sich noch an die Umstände eines Balkonabbruchs erinnert.





Das Dehmel-Haus an der Westerstraße.





Norderstraße nach Westen, Ecke Wilmans Park.







Früher Parkstraße 20, heute Am Kiekeberg.



Blankeneser Bahnhofstraße (es gab bis 1919 auch eine in Dockenhuden) von Süden.





Die 'Tanzdiele' (früher Tivoli, später Weinkrüger, Spar-Geick, heute Reformhaus Engelhardt), unten in der Mitte hinten Grebau.





Das Tivoli zu Wahlzeiten 2011, ehemals SPAR Geick, seit Jahren leer. Oliver Quint wollte das Gebäude abreißen und durch eine neues ersetzen.





Bahnhofstraße nach Süden schauend, rechts das Tivoli mit Tanzdiele. Bitte beachten Sie den Zeppelin am Himmel.















Der Lornsenplatz mit dem Gedenkstein 1870/71 im Vordergrund. Genau genommen, stand die Kirche bereits in Dockenhuden.










Das heutige 'Bankenviertel' von der Ecke Mühlenberger Weg/Bahnhofstraße aus.


Elbchaussee und Baurs Park.







Haus Frenssen im Ursprung, vergleichen Sie mal die Häuser!





Der Turm in Baurs Park.







Der Katharinenhof, lange Zeit das Ortsamt in Blankenese, heute in privater Bishop-Hand und scheinbar in Restaurierung.





Im März 2010 vor der Renovierung.





Die Elbchausee an der Einfahrt der Auguste-Baur-Straße. Ganz hinten die Straßenbahn an der Johannisburg.





Die Johannisburg an der Ecke Mühlenberger Weg/Elbchausse, wo seinerzeit die Straßenbahn endete. Interessanterweise schien die Johannisburg wie auch die Apotheke nebenan noch zu Alt-Blankenese zu gehören, obwohl sonst alles östlich des Mühlenberger Weges zu Dockenhuden gehörte.



Dem Ortsteil Mühlenberg und den Hirschpark haben wir einen Extra-Link spendiert und auch Dockenhuden.




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