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Stadtteilarchiv: Das heimelige Krumdal.




Hermann Kuhlmann meinte 2010, dass ihn das Krumdal ein wenig an das sagenhafte 'Shangri-La' von James Hilton ('Der verlorene Horizont', deutsch auch als 'Irgendwo in Tibet' verlegt) erinnere, ein sagenumwobenes Tal weitab der Hast der Zivilisation. Dazu könnte man den Spruch von Otto von Bismarck umdichten, dass er in einen ruhigen und zurück gebliebenen Landstrich (in seinem Fall Mecklenburg) gehen würde, denn dort kommt der Krieg viele Jahre später. Ob dies auch das heimelige Krumdal ist?





Manfred W. Juergens erwischte im Dezember 2010 eine Ansicht, die das Krumdal als kleines eigenes Taldörfchen suggeriert mit Kirchtürmchen (Strandcafé von Appen, Strandweg 69), Leuchtturm, eigener Sonne und so ...





Der Bereich Rutsch und Borracks Weg in den 1940ern noch mit Spitzdachhaus.





Müllsäcke mittwochs früh. Wer keine Ratten und andere 'Mitesser' als Begrüßung am Krumdal-Eingang haben möchte, sollte bitte seinen Müllsack fest verschlossen erst spät am Dienstagabend (oder besser noch Mittwochmorgen ganz früh) dort abstellen, danke.


Die DSD-Sammlung für die gelben Säcke kommt jeden geraden Montag (geändert, danke Rudolf!), also alle vierzehn Tage. Wäre doch prima, wenn wir vorher den Ratten keine Yoghurtbecher und andere Leckereien gäben, an die sie sich gewöhnen und ihre Freunde dann zum Schmaus höher ins Krumdal rufen, oder was denken Sie darüber, liebe Nachbarn?



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Süllberg-Anleger am Krumdal. Der offizielle Süllberg-Schiffsanleger, als Strandweg 67 noch ein Strohdachhaus (ich denke, zusammen mit Strandweg 66 als Tweehius) war. Das Bild wird wohl von etwa 1908 sein. Wie an dem Schild über dem Krumdal-Eingang zu sehen, war dies damals wie heute die 'Rennstrecke' der Touristen zum Süllberg. Der bekannte Fischer Kaspar Weiß aus dem Kumdal war der beste Freund von Rohr, erzählte man sich. Im Winter gab es jedes Jahr einen Fischerball, bei dem Kaspar Weiß jede neue Bowle probieren durfte. Wenn er sehr viel probierte, musste schon bald eine neue Bowle aufgesetzt werden und wieder probiert ... and so on. Der Heimweg ins Krumdal war dann ja nur bergab ... Im Krumdal siedelten diejenigen Fischer, die es ein wenig ruhiger mochten und dem Meer ein wenig näher wollten. Zu jedem der ursprünglich reetgedeckten Häuser gehörte tradionell ein Liegeplatz für den Ewer mit der Bezeichnung 'SB' für Schleswig-Blankenese, der meist von zwei Familien bewirtschaftet wurde, die in einem typischen Blankeneser 'Tweehuis' (zur Elbe der Kapitän, zum Hang der Steuermann) wohnten. Über alldem ragte der Süllberg, ursprünglich mal eine kleine Schutzburg, später eine riesige Gastroburg, wo sich ein völlig anderes Leben abspielte. Ihr da oben und wir hier unten ...



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Grüne Brücke. Wussten Sie, dass es direkt am Krumdal-Ausgang zur Elbe noch 1905 einen eigenen Anleger namens 'Grüne Brücke' gegeben hat, der als 'Süllberg'-Anleger diente?





Das krumme Tal im Jahre 2010, zu erkennen an den Neubauten Strand 70a und Krumdals Weg.





Neuzeitliche Luftaufname vom unteren Krumdal mit Leuchtturm und Strand.



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Der Aufnahmezeitpunkt liegt soweit zurück, dass No. 2, 3, 7 sowie 9a (Sechslingstreppe) und Borracks Weg noch nicht umgebaut waren.





Besuch auf dem unteren Richtfeuer. Vom BHC hatten wir 2009 die Möglichkeit, mal auf den Leuchttum zu krabbeln. Der Strandweg bereits mit China-Pollern, Stehrs Treppe schon mit Fotovoltaik und Borracks Weg im Umbau.





Historische Krumdal-Karte von 1790: Die obere Ansicht zeigt das Krumdal mit den heutigen No. 4/6 (scheinbar nur ein Haus), 3/5 (vielleicht ebenfalls), 7 (sehr groß, wahrscheinlich zusammen mit heute Borracksweg), 9 quer, 14 und 18. Die Abbildung von No. 10/12 sieht irgendwie merkwürdig aus, so dass man darauf kommen könnte, dass der heutige Schuppen vor No. 10 zeitlich schon vor dem Reet-Tweehuis 10/12 stand. Aber dagegen steht der Plan weiter unten.





Angeblich von 1786: Diese Karte soll noch ein wenig älter sein.





Karte von 1910: Hier wurde Krumdal noch mit H geschrieben, und es gab einen eigenen Schiffsanleger davor als 'Station Süllberg'. Der heutige Stichweg zwischen No. 6 und 10 verläuft noch als Verbindung hinauf zu No. 18. Sowohl Sechslingstreppe wie auch der stillgelegte Stichweg zwischen No. 16 unter der grünen Brücke zur Süllbergterrasse existieren im Jahre 1910 noch parallel. Inzwischen wurde No. 16 neu errichtet und ein sehr großes Anwesen auf No. 9 gebaut. Im unteren Teil waren aus dem großen Anwesen des 18. Jahrhunderts No. 2, 4 und 6 geworden.





Warum die Flurstücke östlich vom Krumdal-Weg zweistellig und die anderen vierstellig benannt wurden, bliebe noch zu klären ...



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Krumdal 1. Das kleinste Haus von Blankenese.





Krumdal 1 und 3: Zeichnung von Tautz.





Krumdal 2. Jörg und Sven haben vier neue Fotos von Krumdal 2 aufgetrieben, das 1907 (unten davor, oben danach) wohl ordentlich umgebaut wurde. Der Haupteingang scheint links gewesen zu sein, während es auf der Ostseite noch drei symmetrische Fenster gab. Das charakteristische Merkmal der Dachrundung wurde also vor bald hundert Jahren von einem besonderen Zeitgenossen gestaltet, obwohl sie eigentlich ja nichts Praktisches bringt, oder? Mir gefiel die Dachform. Diese Dokumente dienten als Vorschläge für einen Restaurierung von Krumdal 2. Unten und dann rechts ist noch ein wenig von Krumdal 4 zu sehen, wohin auch heute noch die Treppe führt. Oben: Vor dem Haus sieht man Margarete von Riegen geb. Oestmann, die Ehefrau des Bauherrn, Kapitän Heinrich von Riegen mit Tochter Carolin, später verheiratete Petersen. Unten: Der Buttje rechts ist der Enkel des Bauherrn von Riegen, Hans Petersen (der sich noch allerbester Gesundheit erfreute und netterweise die Bilder zur Verfügung stellte) mit seiner Großmutter Margarete von Riegen und einer unbekannten Schönen. Inzwiwschen ist Krumdal 2 neu und sieht toll aus, da gibt es nichts, Gratulation an Tanja und Willem.







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Krumdal 2 oben mit rundem Dach zu Zeiten von Bruns und unten 2007 mal ganz ohne Dach.







Blick nach Cranz 2008: Willems neue Wetterfahne stimmt noch nicht ganz mit der vom Restaurant überein.



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Krumdal 4,6, 8 und 8 mit No. 9 (links der Schornstein).



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Krumdal 4 und 6 im Winter 2006.





Krumdal 8 mit neuem Pavillion und dahinter der Neubau des ehemaligen Gade-Hauses an Stehrs Treppe (ich glaube, es heißt dort noch Strandweg 70a).





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Als No. 7 und 9 noch Reethäuser waren ... "Blankenese, das Kleinod zwischen See und Hafen," hat Krögers Verlagsanstalt einmal geschrieben. Hier Stehrs Treppe, Krumdal, Sechslingstreppe und Borracks Weg. Auf einigen Stadtplänen gibt es noch die Verbindung von Krumdal zu Stehrs Treppe sowie einen Weg von No. 8 zu 18, doch das ist heutzutage natürlich Quatsch. Bevor der Elbhöhenweg gegbaut wurde, gab es mal einen Weg direkt am Hang von Krumdal 8 oberhalb Molesch, Krumdal 14 und 16 zu Krumdal 18, aber das ist lange her. *#





Krumdal 9: Edition Blankenese No. 2 von Joachim Bereuter.



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Krumdal 9. Oben ein Bild vom Krumdal auf der östlichen Seite, dass uns vor Jahren Volkert Sörensen kopierte. Halb links Rutsch 1. Ob die Fläche darunter das Dach von No. 9 ist?



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Historische Ansicht zu Krumdal 8 und 8a. Davor Krumdal 12 mit Strommast. Wussten Sie, dass es auf dem Grundstück Krumdal 8/8a eine Lasten-Seilbahn gab, von der noch Reste stehen? Wir suchen noch Bilder davon aus aktiven Tagen.



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Krumdal 8a. Diese Dame sitzt auf dem Fenstensims von Krumdal 8a und betrachtet das Mühlenberger Loch. Unten zu sehen das Bargheer-Haus und die Spitze von Krumdal 7.

 




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Teltaus Krumdal 12 und 14. Radierung von Irmtraut Teltau von Krumdal 12 und 14.





Krumdal 12 und 14. Vielen Dank an Familie Krupp, die uns dieses Krumdal-Foto von etwa 50er/60er-Jahre auslieh. Damals war No. 12 noch weiß, und No. 10 besaß noch Sprossenfenster. Redaktionsassistentin Finn-Lisa bemerkte, dass es noch keinen Handlauf gab. Interessant auch beim Renovieren, dass es ab Hausbau offenbar eine Art Kranausleger im 45-Grad-Winkel auf das Krumdal hinaus gab, womit man die Fischernetze über das Reetdach gleich ins Dachgeschoss zum Trocken holen konnte.





Gerda Beckers Ansicht von der gleichen Szene. *





Blick von No. 9 auf das krumme Tal. *#



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Verwunschenes Tal unter dem Sollenberge. Dass es im Krumdal Blindschleichen, Libellen, Kröten, Eichhörnchen, Frösche und Igel (der Igel hieß 'Fritz', meinten Claire und Clodine) gibt, die es nicht einmal für nötig halten, sich zusammenzurollen, wussten wir bereits. Nun wurde das krumme Tal zum Entenhausen: Im Sommer besuchte uns eine Entenfamilie, die sich das 'riesige' Grundstück Krumdal 12 erst einmal richtig anschaute. Und weil das ja schon aufgrund der Größe wirklich schnell erledigt ist, ging es weiter zum Nachbarn Molesch, nachdem Kaia König vorsichtig mit dem Besen gelotst hatte.





Winter 2006. Krumdal 12 und 14.





krumdal.de-Redaktion Anfang 2006 und Blick daraus auf die Queen in 2009.





Kriegsverdunkelung. Dimmy Franz erzählte, dass die Treppenspitzen des Krumdals im letzten Krieg weiß gestrichen wurden, weil es dauernd Verdunkelung gab. Er besitzt noch ein Bild davon, erzählte er, ob er es mal rausrückt zum Scannen?





Krumdal 9, 10, 12 und 14. Blick aus dem Garten des weiter oben beschriebenen Hauses Krumdal (Sechslingstreppe) auf Krumdal No. 14 (scheinbar noch ohne nördliche Aufstockung) und 12. Deutlich dranhängernd zu sehen No. 10, das schon zu dieser Zeit (laut Werner Molesch 1905) in seiner Gestalt zum Flachdach umgebaut war. Ursprünglich bildeten Krumdal 10 und 12 ein klassisches Blankeneser Tweehuis mit Steuermann hinten und Kapitän vorn. In den 1970ern kam dann noch ein eckiger Anbau hinten dran, der dem nachbarlichen Reetdach mangels Sonneneinstrahlung das Trocknen erschwert. Ob No. 9 ganz links auf dem Bild der halbe Teil eines Doppelhauses ist, dessen nördlichen Teil wir hier noch sehen können? Auch auf dem Bild von No. 14 weiter unten ist das Haus im Hintergrund zu sehen.





Denkmalschutz. 29.5.06 Ob gut oder schlecht, vermag ich noch nicht zu beurteilen: Fünf Häuser im Krumdal wurden soeben als 'denkmalwürdig' eingeschätzt: No. 8 (Fischerhaus von 1809), No. 12 und 14 (18. Jahrhundert), No. 16 (1820) und No. 18 (18. Jahrhundert). Wer kennt sich über Vor- oder Nachteile gut aus? Insgesamt 1.550 Objekte umfasst die Denkmalliste zur Zeit.





Krumdal 14. Während das Dach im März 2009 neu gedeckt wurde, habe ich noch eine Aufnahme von Krumdal 14 von kurz vor dem Zweiten Weltkrieg gefunden, auf der der nördliche Teil des Doppelhauses (davon existiert noch Krumdal 9) im Hintergrund zu sehen ist.





Krumdal 14. Deutlich hier zu sehen, dass es früher eine Treppe gab, die zum Nachbargrundstück auf der östlichen Krumdalseite ging, wo sich im Gegensatz zu heute im Garten ebenfalls eine Reetdachkate (heute Garten) befand. Siehe auch die Ansicht umgekehrt etwas weiter oben. An No. 9 hing noch ein Hausteil dran. Es geht das Gerücht, dass hier eine Mühle stand.



 


Seit 1780. Unten eine andere Aufnahme von (vielleicht, Geschmäcker sind verschieden) dem schönsten Krumdal-Haus aus den 1930ern. 2002 wurde es verkauft, wobei im Dossier von Engel&Völckers das Baujahr mit 1780 angegeben wurde. Im vergangenen Jahrhundert soll es einen Anbau gegeben haben.



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Die Teilung. Hier teilt sich das Krumdal, denn ab No. 16 gehen die Bewohner nach oben über 73 Stufen zum Süllberg herauf und ab No. 14 bereits nach unten (34 Stufen). Das übt, das Herz bleibt gesund und der Bauch schwindet ... Ruhiger und idyllischer zu wohnen geht kaum.







Vor dem Leuchttbau. Bei der Durchsicht der Bereuter-Motive fand ich diese Ansicht, die das Krumdal noch ohne das Unterfeuer zeigt.





Das krumme Tal im März 2006, als das erste Containerschiff mit über 20.000 TEU kam und der durch die Solarplatten arg störende Stehr-Treppen-Neubau noch stand.





Bereuter: Alte Karten zeigen, dass es früher in dieser Flucht einen Weg zwischen Krumdal 8 und 18 gab.





Krumdal 14: Im Winter (ich denke, dass es 2005/06 war) konnte man das haus Stehrs Treppe noch in der alten Form sehen.



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Krumdal 16. Dieser ältere Herr muss ein Krumdal-Bewohner (No. 16) sein, fragten wir die Krumdal.de-Besucher. Nur wer? Renate Franz aus Krumdal 4 konnte helfen: Es handelt ich um den Brückenwärter von Riegen, dessen Tochter wir weiter unten sehen können.

 


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Krumdal 16. Dieses Foto von Krumdal 16 konnte ich zum Scannen ausleihen, dessen Datum (noch) leider nicht herauszubekommen war. Krumdal 16 ist eines der schönsten Bauten hier im Blankeneser Hanggebiet, weil in seinen Details noch nicht entstellt wie andere Häuser. Wie eh und je bestand es bis 2006 noch aus drei Wohneinheiten, inzwischen wieder eine große, dann aber ohne Außentreppe.

 


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Krumdal 16. Ein Erinnerungsfoto hinter dem Haus. Bitte beachten Sie den Hintergrund No. 20, wo heute ein völlig anderer Haustyp steht. Oder sehen wir Krumdal 18?





Im Internet wurde 2010 das Ausgabenbuch von Kapitän von Riegen versteigert. Ob es im Krumdal geschrieben wurde?



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'Feenhäuser' nannte die Malerin Diana Valère die Krumdal-Gegend mit ihren Häusern und malte den Blick auf Krumdal 18.





Krumdal 18. Eines der schönsten Häuser hier versteckt im krummen Tale.









Krumdal 22 und 18. Der Blick vom Krumdal ins Alte Land, gesehen und fotografiert von Manfred W. Juergens.





Bereuter: Haltet den Leuchtturm fest, solange er noch steht, hier ebenfalls mit No. 18.





Krumdal 18: Als die US-Erfindung Halloween noch nicht so angenommen war, gab es noch Rummelpott am Silvesterabend.





Freie Flächen über dem krummen Tal. Krumdal 11, 15 und 20 vom Krumdals Weg aus gesehen. Die freie Fläche dazwischen nannte sich Dreiercamp. Das große Mietshaus mit den Jugend-Stil-Elementen in Wellenform mit Fischen wurde 1906 gebaut, No. 11 bereits 1903.







Verkehrsame Kreuzung. Die 'große' Krumdal-Kreuzung mit No. 13, 11 und 20 darauf beim Mondlicht im August 2009 vom Maler und Nachbarn Manfred W. Jürgens fotografiert.





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Krumdal 15. Dieses Foto stellte mir der engagierte Karl Koll noch zu Lebzeiten nach einer interessanten Unterhaltung über seine NS-Erlebnisse mit der 'Swing-Jugend' zur Verfügung.





Krummes Tal: Winter 2009/10.







Das Krumdal auf einer alten Aufnahme vom Süllbergturm aus. Mit darauf die Schule, Krumdal 15 im Bau noch kein Haus auf dem Dreiercamp.





Eine Aufnahme von 1971, die den kleinen Flachbau zeigt, wo heute ein ziemlich großer Ersatz-Bungalow steht.





Am 4. Mai 2008 hatte der Bagger den alten Gelbklinkerbungalow auf dem Dreiercamp erledigt.





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