Stadtteilarchiv Blankenese: Am Knüll.
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1790: Die erste Karte zeigt den Hauptteil von Alt-Blankenese mit dem Gebiet zwischen Altem Marktplatz und Bücklingsgang als Kern. No. 128 ist das ehemalige Geschäft Röhl, heute Lindas 'Englishtranslations'. Unten am Wasser befindet sich auch heute noch eine Ausbuchtung des Strandweges, die vielleicht Knolle bedeutete. Dort entstand 1904 eine Ballustrade, die 2009 restauriert wurde. Ob hier das Dörfchen Blankenese mit seiner Entwicklung begann, ist sehr wahrscheinlich. Der heutige Philipppstrom bis hinauf zum Alten Marktplatz mit Brunnen dürfte das erste Siedlungsgebiet gewesen sein.








Knüll als Badebucht.


















Die Kinder konnten noch ans Wasser zum Spielen. Und heute?















Darf es ein wenig Machtdemonstration per getartem Kriegsschiff sein? Es wirkte, auch wenn es nur reinkopiert war, was die Größenverhältnisse zeigen ...



Knüll mit Aufschüttung.




Manfred W. Jürgens' Ansicht von 2010 mit Susis neuer Glassauna.


Mir fehlt der Leuchtturm etwas auf dem Bild ...
Schiffsanleger der Grünen Linie am Knüll.

Schiffsanleger am Mönchshof. Hier legte die 'Grüne Linie' an, um ins Alte Land zu fahren.


Die Gastronomie 'Zum Mönchshof' am Knüll.

Wir gehen davon aus, dass der für einen Fischerort ungewöhnliche Gaststättenname von der Brauerei Culmbacher Mönchshof herleitete.

Sturmflut 1926, als das Lokal Mönchshof noch existierte.





Mönchshof statt Culmbacher mit Elbschloss-Biervertrag.

Das Gasthaus vom Strandweg aus. Im Hintergrund die Knüll-Ballustrade noch im Bau.
Die Befestigungsanlage am Knüll.

Das Gasthaus hatte es schon vor der Ballustrade gegeben.

Knüll-Kurve noch ohne die Anlage.



Hier kann man noch die Höhe der Befestigung sehen.

Die Größenverhältnisse stimmen nicht, doch man kann sehen, wie hoch die Knüll-Mauer eigentlich ist, die heute versandet ist.

Hier nochmal die Mauer ohne aufgeschobenen Strand.





Aufspülung mit Hafenschlick.

Knüll unten noch ohne Beton/Granit-Streifen.




