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Klatsch 'n Tratsch '12.




Zukunftsforum Blankenese. 31.1. Beim Zukunftsforum um die Neugestaltung des Blankeneser Ortskerns (heute etwa 80 Leute) flogen die Fetzen, denn die Politiker der CDU sowie der Bürgerverein wurden arg angefeindet. Bis zum nächsten Mal am 19. April (20:00 im Gemeindesaal links neben der evangelischen Kirche, öffentliche Veranstaltung) soll es an den Blankeneser Schulen einen Wettbewerb geben, wie sich die Schüler Blankenese in zwanzig Jahren vorstellen könnten.

E-Bergziege. 24.1. Die PVG testete eine neue Elektro-Bergziege am problematischen Waseberg mit Hilfe von Sandsäcken, die das Gewicht der Fahrgäste simulieren sollten. Das endete in einem Ausfall, bei dem der Bus rückwärts wieder den steilen Berg herunter musste, was fast in einem Unfall endete. Uff, Glück gehabt.

Suche Fotoaufnahmen, Postkarten usw. aus 21509 Glinde (Kreis Stormarn), Heinz Juhre, harvey21465@t-online.de

Mail von Günter Fischer. Lieber Thomas, habe zum ersten Mal Deine Seiten aufgerufen (ich weiß nicht, warum jetzt erst) und bin voll begeistert. Ganz toll, was ich da alles zu sehen bekommen habe. Bin erst seit 20 Jahren Blankeneser (aber schon geadelt mit den Worten von Baumeister Sörensen: Herr Fischer, Sie sind ein Gewinn für Blankenese).

Brief von Ernst-Peter Bleshoy. Sehr geehrter Herr Müller, im Internet fand ich die ansprechende und sehr interessante Seite des Stadtteilarchiv Blankenese und das bewog mich zu dieser Mail. Ich bin Familienforscher in eigener Sache und fand Vorfahren und deren Angehörige, die sich in Blankenese niederließen. Jetzt hoffe ich natürlich sehr, dass ich bei Ihnen eventuell das eine oder andere "Puzzelteil" finden werde. Oder einen Tipp, wo weitere Erkundigungen möglich sind. Es handelt sich um die Brüder Anton und Michael Auer aus Moselweis bei Koblenz. Michael, * 1781, wird 1812 bei der Taufe seiner Tochter Johanna Catherina Magdalena als "zu Blankenase" im Kirchenbuch Nienstedten (Taufkirche) erwähnt. Bei der Hochzeit der Tochter 1846 in Altona wird er als "verstorbener Gastwirt aus Blankenese" bezeichnet. Seine Frau war Wilhelmine Breitigam, vielleicht aus Blankenese stammend? Anton Auer, * 1772, wird 1804 bei seiner Heirat im Kirchenbuch Nienstedten als Wirt in der Blankeneser Gaststätte "Strietbrede" genannt. Soweit die Info. Mich interessieren insbesondere Fakten über die besagte Gaststätte, aber natürlich auch alle sonstigen, die Familien Auer und Breitigam betreffenden Angaben und Unterlagen. Ernst-Peter Bleshoy, epbleshoy@alice-dsl.net. Anm.d.Red.: Hallo Herr Bleshoy, als 'Strietbreed' wird das Gebiet bezeichnet, dass sich zwischen Mühlenberger Weg und der Bahnhofstraße befindet. Dort wird also auch die Gastwirtschaft gewesen sein, denke ich. Doch ich fordere unsere krumdal.de-Besucher mal auf, weiterzudenken.

Brief von der letzten Frahm-Tochter (Jahrgang '30). Sehr geehrter Herr Mueller, durch Zufall fand ich Ihre Website und das Online-Buch ueber Blankenese. Vor 20 Jahren oder laenger wurde der Entschluss gefasst ein Buch ueber Blankenese zu schreiben. Mein Vater war Heinrich Peter Frahm, der von 1915 bis 1928 Gemeindevorsteher in Blankenese/Dockenhuden war, und dessen Unterschriften auf dem Notgeld von 1923 zu sehen sind. Ich bin seine juengste, und jetzt einzig ueberlebende Tochter Anni. Wir hatten aus meines Vaters Nachlass, eine dicke Mappe voller Papiere und Photographien und wir wurden gebeten diese Mappe nach Blankenese zu senden.um einiges daraus als Unterlagen fuer dieses Buch zu benutzen. Uns wurde versichert, dass diese Mappe wieder zurueck gesandt werden wuerde. Lange Zeit hoerten wir nichts weiter. So schrieb ich an Herrn Heinrich Riemenschneider, der in der Caprivistrasse in Blankenese wohnte, und er versicherte mir, dass die Mappe gut aufgehoben sei und er zusehen wuerde, dass sie sicher an uns zurueck gesandt werden wuerde. Er war damals schon ueber 80 Jahre alt, so wie ich mich erinnere.Ich sah ihn zuletzt in 1973. Er war mit der besten Freundin meiner Mutter, Frl. Gertrud Rothe, verheiratet. Herr Riemenschneider ist nun auch schon lange tot. Ich schrieb an die Loge "Eintracht an der Elbe", um heraus zu finden ob jemand der Mitglieder vielleicht eine Ahnung haette, wo die Mappe sein koennte. Ich hoerte nichts weiter. Haben Sie eventuell diese Mappe nun? Wenn ja, waere ich Ihnen sehr dankbar, wenn sie an mich zurueck gesandt werden koennte. Ich lebe jetzt in Frankreich. Die Mappe bitte die krumdal.de-Redaktion abgeben, danke.





Moin im neuen Jahr! 1.1. Alles Gute!





Blankenese-Buch. Vor hundert Jahren brachte der engagierte Heimatforscher Gustav Kirsten sein grünes Buch 'Alt Blankenese in 200 Bildern' heraus. Stadtteilarchiv und krumdal.de werden für Selbstkosten (aber normal mit Rechnung über die Bücher) dieses Jubiläum mit einem exklusiven und limitierten (maximal 1.301 Stück, nach der ersten Erwähnung des Dorfes) Buch mit historischen Aufnahmen im Sinne von Gustav Kirsten feiern. Keine Sponsoren, keine Werbung, keine Rabatte, keine Belegexemplare. Die Edition '1301' wird jeweils einzeln angefertigt.

mehr zum Blankenese-Buch hier ...






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