Treppen&Strand: krumdal.de
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Klatsch und Tratsch '07.
Rummelpott out. Das Sylvester-Warten machte diesmal keinen Sinn, denn die Rummelpott-Rundgänge schein out zu sein. Blödes Halloween ...
Frohe Festtage wünscht Ihre krumdal.de-Redaktion.


Glatteis auf dem Strandweg. Am Heiligabend gab es die erste Bewährungsprobe für den neuen Strandweg direkt vor dem leeren 'Zum Bäcker': In der Kurve vor dem traurig-leeren Restaurant 'Zum Bäcker' war ein weißer Polo in die China-Blöcke gekracht und hatte sich quergestellt. Ein Krankenwagen musste daraufhin von der Waseberg-Seite andersherum reinkommen, weil sich inzwischen ein Stau gebildet hatte auf dem normalen Weg von Ost nach West. Dort stand festgestaut nach dem Gelbe-Säcke-Wagen auch die Feuerwehr, die helfen wollte. Aber auch der nun von Westen kommende Krankenwagen geriet auf Glatteis und krachte kurz vor dem Polo in die (angeblich 700 Kilo) schweren Blöcke, die wie Bauklötze durcheinander 'kullerten'. Eine zweite Ambulanz war fällig, die mühsame ins Krumdal herein umkehren konnte. Nichts ging mehr hier unten für längere Zeit. Was wäre gewesen, wenn noch ein Feuer ausgebrochen oder ein zweiter Verletzter ui holen gewesen wäre? Die Notfall-Verantwortlichen werden sich sehr ernsthaft Gedanken machen müssen, denn so geht es nicht! Nun wäre die Notbahn auf dem Strand gut gewesen, die wir zu Baustellenzeiten hier hatten. Auch die längst vorgeschlagene Einfahrt auf den Strand vor dem Krumdal wäre praktisch. Bitte Änderung! Vielen Dank an Thorsten Steffens und Thomas Sieh für die Fotos.
Bebauungsplan Blankenese. Am 19. Dezember 18:00 gibt es noch eine Informationsveranstaltung über den Bebauungsplan Blankenese-Treppenviertel im Gymnasium Willhöden. Es ist wichtig, wir sehen uns ...
BHC 3. 5. Dez Beim dritten BHC-Stammtisch (die Runde hatte sich wieder ordentlich erweitert) wurden drei Filme aus den 50ern gezeigt und wieder kräftig geklatscht (nein, diesmal keine Veröffentlichung hier, siehe unten). Bitte notieren Sie den nächsten Termin (2.1.08 um 18:30 im Restaurant 'Am Leuchtturm', Strandweg 69) schon mal, denn dann wird uns Thomas Wenzel etwas von den Pfahlevern erzählen.

Brief von Manfred Brüchmann. Dez 07 Hallo Herr Müller, ich bitte sie die beiden Artikel aus Ihrer Internet Seite zu nehmen, da Ihre Behauptungen nicht richtig sind. Für weitere Berichte möchte ich gefragt werden. Mit freundlichen Grüß Manfred Brüchmann Anm.d.Red: Diese Zeilen zuvor sind unveränderter O-Ton. Es handelte sich um die erwähnten Gerüchte um die Gaststätte 'Zum Bäcker' weiter unten. Das Presserecht gewährt das Recht einer Gegendarstellung. Wenn wir von Gerüchten (deshalb die Überschrift 'Klatsch&Trtasch') berichten, fühlen wir uns nicht verpflichtet, deren Wahrheitsgehalt abzugleichen. Doch für eine sachliche Gegendarstellung sollte stets Raum bei uns sein ... Bitte sehr ...
Brief zu den Bushaltestellen. Dez 07 Wir waren gestern entsetzt, als wir im Dunkeln die beleuchteten Neon-Reklamen an den neuen Bushaltestellen gesehen haben. Wir halten diese für absolut störend und nicht milieugerecht. Sie passen wirklich nicht in diesem Viertel, wo die Hälfte der Häuser unter Denkmalschutz stehen und wo man auf milieugerechte Baumaßnahmen achtet. Uns würde sicherlich keine solche Neonreklame genehmigt, wenn wir sie an unser Haus anbringen wollten!! Vor einigen Jahren mussten die Flaggenmasten entfernt werden, weil sie angeblich die ruhige und typische Landschaft dort am Strandweg stören würde. Sind die Neonreklameschilder nicht ein noch viel größerer Störfaktor in der Strandweg-Landschaft? Bislang haben wir die Baumaßnahmen am Strandweg (wohl teilweise) verstanden und akzeptiert, obwohl einiges doch für die Autofahrer sehr nachteilig ausgefallen ist. Die Laternen finden wir z.B. sehr gut gelungen. Über Geschmack (in Bezug auf die Granitblöcke usw.) lässt sich streiten. Man kann ja in so einem Fall nicht jeden Geschmack treffen. Aber für die Buahaltestellen in dieser städtischen Form haben wir absolut kein Verständnis. Was können wir dagegen unternehmen? Linda und Manfred Struck.
Erster BHC-Stammtisch. 31.10. Am Halloween-Abend (ich bevorzuge Rummelpott) und dem traditonellen Kürbissuppen-Treffen der Krumdaler (danke an Bärbel und Delphine) fand auch der erste Stammtisch des 'Blankeneser Heimat Clubs' BHC im Lotsenzimmer ('Am Leuchtturm', Strandweg 69) statt. Zehn Interessierte freuten sich über das erste gemeinsame Projekt des Nachdrucks (Dank an Friedensblitz, ML Schmelzer, Kröger-Druck und Sammlung www.hans-bunge.de) einer wirklich schönen Tourismus-Broschüre von 1936 (28 Seiten mit tollen Bildern und Infos aus der 'Weltstadt' Altona, dazu ein Zimmernachweis von 1936 in Blankenese), die nun für EUR 10,- bei Zeitschriften Roya (Bahnhofstraße neben Pilorz), in der Buchhandlung Kortes, im Leuchtturm-Restaurant, Buchhandlung Christiansen in Ottensen sowie bei Sautter und Lackmann an der Admiralitätsstraße, Stadtteilarchiv an der Zeißstraße und bei Ela auf dem Bulln zu erstehen ist.

Neue-alte Broschüre für 10,-. In der Broschüre sind als 'Highlights' neben Blankenese auch Hagenbecks Tierpark (in Altona-Stellingen), der alte Bahnhof, das alte Rathaus (hatte etwas von Lüneburg), Zeise-Propeller, Schellfischbahn, Donners Park, Ausstellungshalle an der Flottbeker Chaussee (wo war die denn?), Fährhaus Wittenbergen und Elbchausee. 'Altona-Blankenese' bekam besonders viel Platz in der Broschüre. Zusätzlich gehört ein Wohnungsnachweis für Blankenese dazu. Blankenese-Fans werden viel Spaß damit haben!

Herr Sautter erinnerte sich aus seiner Jugend an die Unterscheidung 'östlich oder westlich des Knüll', die ja auch noch heute gilt und bot an, beim nächsten Treff einen alten Film zu zeigen. Thomas Wenzel wird uns Anfang 2008 einen Vortrag über den Schiffstyp 'Pfahlewer' geben. Christian Körner hatte einen besonderen Fehldruck einer Blankeneser-Flagge spendiert, auf die Unterschriften gesetzt wurde (siehe oben). Ein wenig Klatsch gab es auch, bei dem erzählt wurde, dass als Nachfolgerin in 'Zum Bäcker' für ein paar Tage Tatjana Gsell mit Berliner Freunden (und Bulgaren mit großen Autos) dort war und schon eine private Einweihung gefeiert hat. Doch als ihr bekannt geworden sein soll, dass wohl mindestens vier Monatsmieten von Michael Bischoff offen waren und an eine Brauerei noch rund 100.000,- zu zahlen wären, verschwand wohl schnell wieder nach Osten. Ob das nur Gerüchte waren? Ich weiß nicht ... Der BHC-Stammmtisch findet an jedem ersten Mittwoch im Monat um 19:00 im Restaurant Am Leuchtturm' statt, also ab dem 5. Dezember. Blankeneseverliebte sind herzlich willkommen, denn der BHC ist kein Verein mit Regularien.
Stany-Stein. 9.10. Wer ihn noch kennengelernt hat, wird sich auch heute noch an 'Stany' Franz-Josef Urban erinnern, der im Juni 1996 nach einem Unfall mit der Kavasaki starb. Nun wurde ihm ein Gedenk-Stein gesetzt, der bezeichnenderweise vom selben Steinmetz beschriftet wurde wie der Jimi-Hendrix-Stein bei Püttsee/Fehmarn.

Laternen und Bushäuser. 27.9. In den letzten Tagen verschwanden die Reste des provisorischen Parkplatzes vor dem Krumdal. Leider konnten wir mit der Idee nicht durchdringen, hier einen Stichweg auf den Strand (wie weiter hinten zweimal) offen zu lassen, wenn mal Stellplätze für Baucontainer oder Handwerker gebraucht werden. Seit heute Abend gibt es anderes Licht aus neuen Strandweg-Lampen mit jeweils zwei kurzen Leuchstoff-Röhren drin, deren verzinkte Pfähle noch angestrichen (reicht die Verzinkung nicht?) werden sollen, weil das in der FHH so üblich sei. Fehlt noch das Abdeckglas und eine Laterne, die mit einem andersartigen Fuß nachbestellt werden musste. Geschmackssache herrscht auch über die Art der Laternen, aber mir gefallen Anordnung und Licht, denn der dörfliche Charakter ist wieder hergestellt. Die Peitschenlaternen waren für mich gar zu großstädtisch für dieses kleine Fischerdorf. Im Oktober verschwinden die alten Peitschenmasten, deren Köpfe heute schon entfernt wurden. Zusätzlich gibt es nun noch drei beleuchtete Bushäuser am Strandweg, also an Knüll, Krumdal und kurz vor der bisherigen Haltestelle am hinteren Strandweg. Dort wurde auch der Platz für die kleine grüne Bank links neu gestaltet. Klar, dass diejenigen nun am lautesten schreien, die das zähe Ringen um die vielen kleinen und großen Kompromisse nicht erlebt haben am Anfang. Wäre prima, wenn sie ihre Einwände nun ebenso zäh durchsetzen mögen oder sich (besser) eben positiv am neuen Strandweg zu freuen beginnen. Bitte bedenken Sie immer, wie es vorher aussah oder vielmehr, wie vergammelt das Alte in zwanzig Jahren ausgesehen hätte.

Schifferhaus weg. 27.9. Gestern sah ich den neuen Besitzer vor seinem ehemaligen Gastro-'Schifferhaus', während sich die Bagger an den Abriss bis auf die Grundmauern machten. Wie man hört, gibt es einen Neuaufbau darauf, der aber keine Gastronomie mehr kennen wird. Wer also von alten 'Schifferhaus'-Zeiten träumt, muss woanders suchen, denn scheinbar fand er keinen Betreiber mehr. Gastronomie scheint hier trotz der vielen Schiffe (weit mehr als früher!) ein immer schwereres Brot, und jeder Neuling sollte äußerst vorsichtig sein ... Michael Bischoff soll wohl angeblich 6.000,- Pacht pro Monat gezahlt haben, erzählt man sich, bei Regen, Nebel, Flut, Glatteis und mal auch Sonne. Ein Anwohner meinte, dass die Hälfte schon schwer reinzubringen wäre, eine persönliche Meinung, wie gesagt.
Erster BHC-Treff. Am 31. Oktober ab 18:30 treffen sich die Interessierten an der Blankenese-Historie im Lotsenzimmer des Restaurants 'Am Leuchtturm'. Angestrebt ist ein lockerer Liebhaberkreis und keine strenger Verein. Dazu habe ich mir mal erlaubt, meine Vorstellungen eines Blankenese-Wappens anzuhängen ...
Bushaltestelle. 18.September Nun gibt es doch ein Bushaus vor dem Krumdal, das hier auf dem Bild gerade gebaut wird. Weiter westlich kommt die Haltestelle (dort auch mit Bushaus) etwas weiter vorn. Heute wurden auch die neuen Laternenmasten zwischen den Granitblöcken aufgestellt und die neue große Terasse vor der Kajüte SB 12 gelegt. Nun scheint der Endspurt für den Strandweg-Umbau angebrochen zu sein.

Heimatverein. 17.September. Heute formierte sich ein Blankeneser Heimatverein namens BHC. Hans-Walter hatte sogar eine schlüssige Erklärung für diese Buchstaben, danke. Hans Bunge zeigte tolle historische Dokumente. Sogar eine Chef-Organisatorin (nein, nix Präsidentin!) ist schon anerkannt, hallo Iris! Nix Satzung, Clubjacket und Formalien, sondern nur lockere Altertums-Forschung um das Fischerdorf sind das Ziel. Wer sich von Ihnen also Blankenese-Forschung interessiert, sollte sich im Oktober zur Gründung im Restaurant 'Am Leuchtturm' einfinden, Termin demnächst hier bei krumdal.de.

Gastronews um 'Zum Bäcker'. Ob wohl an dem Gerücht was dran ist, dass Michael Bischoff den Strandweg in den nächsten Wochen schon wieder verlassen will? Die Anzeichen und Quellen mehren sich bedenklich ... Was dann wohl aus dem bekannten Lokal 'Zum Bäcker' wird, das nicht mehr so richtig seine satte Miete/Pacht/Investition einbringen will bzw. seit Jahren ordentlich Probleme mit Nachbarn und Vermieter haben soll? Wer wird künftig so unbedarft sein und sich nicht gut informieren und sorgsam beraten lassen vor einem Vertragsabschluss? Sogar die Vorpächterin soll schon angesprochen worden sein, erzählte man sich. Auch gab es schon Gerüchte vom Gesamtverkauf des überladenen Hauses Strandweg 65, was aber bisher dementiert worden sein soll. Die Redaktion mutmaßt ja nur und hat da sehr persönliche Erfahrungen ... Auch das ehemalige 'Schifferhaus' soll wieder zum Verkauf stehen, erzählt man sich ... Übrigens berichtete kürzlich eine Gastronomin (die scheinbar mit ihrem Vermieter zurecht kommt) von einem Dreikommavier-Prozent-Zuwachs, obwohl es die Baustelle gab. Also alles Pappellalpapp mit der allgemeinen Miesere hier am Strandweg ...
Sonnenuntergangsparty. Ela vom Bulln schickte gerade ne SMS, dass am Freitag 14.9. ab 19:30 dort eine Sonnenuntergangsparty ist.
35 cm mehr. krumdal.de hatte es schon zur Planungszeit mehrfach angemahnt, dass wir Bewohner hier unten dringend eine Erhöhung des Strandweges im Bereich der ehemaligen Franzosenpappel (ob sie wirklich damit zu tun hat, mag bezweifelt werden, denn 200 Jahre war sie bestimmt nicht alt) brauchen, um bei Flut noch mit dem Auto herauszukommen. Der Strandweg wurde nun um 35 cm erhöht. Wollen mal sehen bei der nächsten Flut, ob es reichen wird. So richtig waagerecht scheint der Strandweg nicht geworden zu sein, doch weit weit besser als vorher.
Andersherum: Weit weniger Verkehr. Aug '07 Schon oft haben wir mit Nachbarn diskutiert, was wohl werden wird, wenn der Strandweg fertig ist. Klar ist, dass die Busse, Müllfahrer, Gelbe-Sack-Jungs, Papier-Einsammler usw. die Stranße blockieren werden. Eine Fahrt zum Strandweg wird also (inklusive der vielen Touristenautos) leicht mal zehn Minuten länger dauern. Daher nochmal der Vorschlag an Politik und Polizei (wenn man das Hanggebiet nicht nur für die Anlieger einrichten will), den Verkehr einfach andersherum zu leiten, sprich den Waseberg herunter, Strandweg von West nach Ost, um dann ab Ahrberg die Hauptstraße wieder heraufzufahren. Das wird manchen Sonnenuntergangs-Gucker abhalten. Einfach mal versuchen, kostet doch wenig, die Schilder umzuhängen. Ich helfe gern.
Radl gesucht. Die krumdal.de-Redaktion braucht für Gäste mal ein ausgedientes Radl, mit dem man noch fahren kann. Wer kann helfen und hat eines übrig? Thomas Mueller, Tel. 860400 oder 0170-2313304.
No: Klönschnack 08/07. Ich weiß nicht, warum sich so viele Leute über den Strandwegumbau aufregen. Erst verlangen sie einen Baustop, dann geht es danach wieder nicht schnell genug. 'Bäcker'-Wirt Michael Bischoff (O-Ton 'Das bricht uns das Genick') will die Behörde verklagen, mag oder kann sich aber nicht mit den Anwohnern abstimmen. Seine unmittelbaren Nachbarn haben gar Angst um ihren durch Flaggen, Liegestühle oder Laternen gestörten Elbblick. Neulich war aber dagegen zu beobachten, wie viele Restaurant-Gäste begeistert den Bauarbeiten zuschauten und sich dabei nicht gestört fühlten, sondern sogar zum Umsatz animiert, um noch länger zu bleiben. Ob öffentlicher Streit wohl zu besseren Umsätzen führt? Fangt Euch ein, Leute, nun müssen wir da durch. Als früherer 'Bäcker'-Wirt weiß ich, dass das Problem wohl nicht immer nur an der Baustelle liegen wird. Ob Kollege Helmut Schwalbach da wohl die richtigen Töne aufgefangen hat? Bestimmt werden aufgrund de Artikels nun weniger Leute herkommen und andere wiederum neugierig sein. Ob das Michael Bischoff hilft?
Mir scheinen die Jungs von 'Eurovia' (vielen Dank für ihre Großzügigkeit in Sachen Parken!) ziemlich schnell und gut abgestimmt mit ihren Subunternehmern aus dem Osten sind. Harald Harmstorf lobte sogar öffentlich: "Nunmehr lässt sich trotz des derzeitigen Bauzustandes feststellen, dass sich der Strandweg grundlegend verändert, was nahezu allen von mir angesprochenen Anwohnern und langjährigen Blankenesern als sehr positv aufgenommen wird." Und (vermutlich über die Bischoff-Kritik): "Die von einigen wenigen, vermutlich örtlich überhaupt nicht kompetenten Personen, geäußerte Kritik mit unsachlichen Argumenten wird von einem großen Kreis der Anwohner zurückgewiesen. Auch auf die hierbei teilweise geäußerte extreme Unsachlichkeit muss nicht mehr weiter eingegangen werden." Na gut, dann braucht es nicht mehr dazu. Der zuständige Bauleiter Pingel zeigte mir neulich die künftigen zweiarmigen Laternen, die in die ungeflasterten Lücken zwischen den Granitblöcken kommen werden. Mein Geschmack dazu: Na ja, Bäume wären schöner gewesen, aber es verschönert den Strandweg immerhin. Feingliedrige Bäume (wie überall auf der Welt an schönen Ufern) wären ja mit den gleichen Leuten wie oben beschrieben nicht möglich gewesen. Der Bauleiter erzählte mir, dass er am 5. und 6. September (Anwohner: Bitte alle Autos weg an diesen Tagen!) die letzte Asphaltschicht komplett von Ahrberg-Kreuzung bis Falkentaler Weg auftragen will. Der Bauplatz vor dem Krumdal wird gerade abgeräumt (vorläufig kleiner). Dann sind sie in so kurzer Zeit bis zum Winter fertig. Gut, Jungs, und danke! Und macht Euch nix draus, denn viele Leute hier unten haben sogar am Tag gleich mehrere unterschiedliche Ansichten und Launen. Und deren eigene Probleme musstet Ihr aushalten ...
Bulln-Party. Gestern wurde das Gerücht gestreut, dass es am 20. Juli wieder eine Bulln-Party geben soll. Weil es mit der Kommunikation irgendwie nicht laufen will, gibt es Bulln-Infos künftig hier bei 'Klatsch&Tratsch'. 'Op'n Bullewahr' ist nicht mehr geschaltet. - So, nun kamen Montag auch Mail und SMS: Also, das Gerücht stimmte: Freitag mit spanischen Speisen, DJ Prinz Heini und hoffentlich gutem Wetter (uuh, noch sieht www.wetteronline.de für 22587 nicht gut aus) ab 20:00.
CP-Ancampen. Um 16:30 (einen Tag vor CP-Bezug) arbeitet ein großer Radlader auf dem Campingplatz, um die vielen Betonplatten wegzuräumen. Sie liegen nun am Wendehammer auf der Blankeneser Seite. Die Herren Wolpers Junior und Senior wirken mit anderen Arbeitern, und auf dem Parkplatz stehen bereits neun Campingwagen bereit. Morgen früh geht es los. Fehlt nur noch das Wetter. Und auch das Geld soll zurückgezahlt worden sein, hörte ich.

- So, es ist Sonnabend, und es werden wohl etwa dreißig Campingwagen (zweidrittel davon hängen noch um das Wedeler Hafenfest fest) in dieser 07er-Restsaison. Damit kann man wohl nicht wirtschaftlich arbeiten, daher bin ich gespannt, was Herr Wolpers Junior und seine Kollegen sich einfallen lassen. Die Gerüchte berichteten davon, dass der südliche Zaun eigentlich bis an die Grundstücksgrenze (diese soll bis kurz vor den Strand gehen!) gezogen werden sollte, aber die Behörden sich wiedermal nicht einig geworden sind bisher. HPA scheint auch hier wiedermal ein Problem (wie schon am Strandweg, Achtung, meine Herren, dies ist EINE Stadt und nicht zwei) zu sein. Künftig sollen die Campingwagen südlich und die Wohnmobile nördlich an der Straße stehen, erzählte man sich. Leider würden letztere dann wohl in einem Bogen auf einer Einbahnstraße an den Campinganhängern längs fahren, um zu ihrem Stellplatz zu kommen. Da sollte man nochmal über eine andere Lösung nachdenken, denn das gefährdet die spielenden Kinder. Und ob man wirklich an jedem Platz 220 Volt braucht, ist Ansichtssache, denn das benötigte die letzten Jahrzehnte niemand. Und angesichts des hier angestrebten Umweltschutzstandards ist das wohl überflüssig. Dieser Platz ist eine ganz besondere 'Location', die sich nicht mit anderen Campingplätzen vergleichen lässt. Freundliche und hilfsbereite CP-Betreiber wären eher wünschenwert.
Uriah Heep: Kletterbaum umgefallen. 26./27. Juni Das Sturmtief Uriah Heep hat nicht nur jede Menge Aufregung gebracht, sondern auch neue Erfahrungen: Spätestens seit dem Zuschütten des Mühlenberger Lochs läuft die Flut besonders schnell auf, dass einem Angst wird. Und dann ist (zum wiederholten Male) plötzlich zwei Stunden vor Flut Schluss. Auf der neuen gelben Promenade machte das Wasser Halt. Und zumindest zwei Kinder aus Wedel werden sich wärmstens an ihn erinnern: Der 'Kletterbaum' vor dem Kajütenstrand an der kleinen Slipanlage ist beim Sturm umgefallen.
Uferbereich öffnen. Juni Immer wieder kommt angesichts eines übervollen Kinderstrandes die Forderung nach Öffnung der Besfestigung zwischen Bulln-Anleger und Leuchtturm. Hier ein Foto aus der Luft, das das Problem klarmacht. Niemand kann ins Wasser, weil er über die glitschigen Steine klettern muss. Welchen Sinn hat die Befestigung denn hier, wenn man sie weiter elbabwärts nicht mehr nötig hat? Vielmehr drückt das bei Flut nicht ablaufen könnende Wasser den Strand auf den Strandweg, wo ihn keiner brauchen kann. Unten am Spazierweg bricht man sich dafür das Bein, weil alles ausgespült ist. Bitte öffnen!
Kooperation. Juni www.hans-bunge.de und krumdal.de kooperieren. Freuen Sie sich demnächst hier auf tolle historische Bilder von Anfang des Jahrhunderts.

Mail aus Rodenberg. 23.6. Hallo Herr Mueller, auf der Suche nach einem Stellplatz für unser Wohnmobil, von dem aus wir ihren schönen Ort sowie das weitere nörliche Elbufer erkunden wollten, sind wir auf den Campingplatz Blankenese bzw. das 'Elbecamp' gestoßen. Es wäre einer der wenigen Naturstellplätze auf der nördlichen Seite und in unmittelbarer Nähe zur Elbe sowie dem sicherlich äußerst bemerkenswertem Ort Blankenese gelegen. Neben den Orten in den von Ihnen beschriebenen Touren wäre auch Hamburg mit dem Fahrrad erreichbar. Auf der weiteren Suche nach Informationen über diesen Platz stieß ich auf Widerspüche: Wärend einschlägige Seiten (z.B. elberadweg.de) den Platz uneingeschränkt anbieten, ist auf der Internet-Präsenz des Platzes selbst (elbecamp.de) zu lesen: "Willkommen im Elbe Camp, Aufgrund der laufenden Umbauarbeiten wird der Campingplatz vorraussichtlich erst am 07.07.2007 öffnen." Noch immer nicht zufrieden mit dem Ergebnis landete ich bei Ihnen und heute habe ich den bemerkenswerten Bericht des Hamburger Abendblattes gefunden. Mir fehlen die Worte!! Tiefer kann ein Sumpf aus pers. Vorteilsnahme, jugendlichem Leichtsinn und Dilletantismus kaum sein! Man muss kein Prophet sein und zu sagen/schreiben: Da wird nichts mehr von. Die öffentlichen Gelder sind nun eingestrichen und wenn jemand glaubt, dass diese (gar mit Zins!) zurückzuholen seien dann hat er sich geschnitten. Ich glaube noch nicht einmal, dass die noch fast jugendlichen Betreiber wissen auf was sie sich da eingelassen haben. Die Fäden werden von anderen gezogen. Immerhin handelt es sich um ein attraktives Grundstück in der unmittelbaren Nähe zur teuersten Wohngegend Deutschlands ... Aus mehreren Gründen ausgesprochen schade: Um unser Steuergeld, den Platz und seine ehemaligen Bewohner, um Blankenese, um uns ... Ich fände es gut, wenn sich mehr Öffentlichkeit erzeugen ließe. Bleiben Sie dran am Thema! Mit freundlichen Grüßen, Rudolf und Karin Zerries, 31552 Rodenberg.
CP, die wievielte? 22.6. Uuuh, wenn ich die Summen lese, die von den Campingplatz-Betreibern 'geschnappt' wurden, wird mir ganz übel. Das 'Hamburger Abendblatt' schrieb heute etwas von 83.000,-. Und das wird wohl nicht alles sein. Dafür ist der CP weiter vergammelt und in sich zusammengefallen. Lediglich ein äußerst unprofessionell aufgebauter und bisher nicht fertiggestellter Metallzaun zur Straße hin ist neulich gemacht worden. Auch bei der Abrechnung - dafür würde ich gern mal einen Profi zur Prüfung ranlassen ... Ist der Bezrik Altona eigentlich ein Selbstbedienungsladen? Was wohl aus der annähernd verdoppelten Platzgebühr von jeweils 590,- pro Platz aus 2006 geworden ist, wofür es keine Mehrleistungen oder Verbesserungen gab? Jedenfalls konnte man schon 2006 merken, dass die jungen Herren keine wirtschaftliche Betreibung im Sinne hatten, denn wehe, wenn Sie etwas bestellt hätten in der kleinen Gaststätte! Bitte nicht stören beim Computerspielen! Und wer berechtigte Kritik anbrachte, dem wurde unterstellt, dass es ihm auf dem Platz doch nicht gefalle und er somit keinen neuen Vertrag kriegen würde. Einschüchterung nennt man wohl so etwas, und es hat ja auch gut gewirkt! Ist denn da unten nichts seriös abgelaufen? Vorschlag: In 2007 sollten die Stammcamper von 2006 den Rest von 2007 gratis dabei sein, bis die Saison 2008 hoffentlich wieder in ruhigerem Fahrwasser abläuft. Das wäre wohl die mindeste Entschuldigung, denn in welcher Planungsunsicherheit haben die Leute (mit meist kleinem Geld und vielen Kindern) gelebt, so kurz vor den großen Ferien (betimmt haben schon viele zwangsweise woanders gebucht): Sollten sie ihren Campingwagen verkaufen oder weiterhin den Winter-Stellplatz bezahlen bis zu einer Klärung? Pfui!
krumdal.de machte sich immer wieder unbeliebt und legte den Finger in die Wunde seit Vorstellung (schon bei dieser Sitzung beim Ortsausschuss Anfang 2006 war das Konzept unglaubwürdig und wirkte irgendwie abgeschrieben. Ich fragte nach, wer denn das kontrollieren würde von Verwaltung und Politik, siehe Protokoll Februar 2006. Mehr ist für den Bürger nicht drin, schade) des Konzepts, doch Politik und Verwaltung ließen sich ungeprüft an der Nase herumführen. Ist ja nicht deren Geld, sondern nur das der blöden Steuerzahler! Ja, ja, der CP liegt ja auch nicht am täglichen Wege, sondern schön versteckt. Gut, dass sich die leidenschaftliche Camperin und Rissenerin Susanne Wucherpfenning damit nicht abfinden wollte und immer wieder nachgehakt hat. Große Bewunderung für die unnachgiebige Zähigkeit der alleinerzeihenden Mutter dreier Kinder und ihrer Leidenschaft zu dieser besonderen 'Location' Hamburgs. Vielen Dank dafür, ihr gehört eigentlich ein paar Jahre ein kostenloser Platz dort, beispielsweise bezahlt vom Bund der Steuerzahler. Vielleicht wäre es ein guter Vorschlag, eine Art Aufsichtrat zu wählen, der im Auftrage der Steuerzahler dann auf das Tun des Betreibers achtet. Frau Wucherpfennig müsste dazugehören. Und bei Bedarf helfe ich auch gern mit, denn mir liegt am Erhalt dieses Blankeneser Kleinods.
CP: 7.7. geht es los. Angeblich soll es wirklich am 7. Juli losgehen, einige Camper haben schon Verträge bekommen. Bleibt immer noch die Frage um das Geld, das in die Wohnstätte der 'Verwaltung' am Falkensteiner Weg gegangen sein soll. Wem gehört die Gebäudegruppe eigentlich, der Stadt Hamburg, den Wasserwerken? Machen sich auch dort einige Leute auf Steuerzahlerkosten einen gemütlichen Tag und ein günstiges Wohnen? Da helfe ich gern mit, und Sie? Bei den ungeheuren Vorgängen um den Campingplatz und um diesen dubiosen Jugendschutz-Verein müssten eigentlich einige Verwaltungsköpfe rollen, aber auch die Politiker sollten einander einige Watschen spendieren. Und dem Verein gehört der Vertrag entzogen, wonach eine komplett neue Ausschreibung folgen müsste. Den Bürgern bleibt noch die Strafanzeige wegen Betruges gegen den Verein offen, um die Sache endlich komplett zu beleuchten, denn wenn alle Fehler gemacht haben, wird die Wahrheit wohl nie ganz offengelegt werden können. Da war doch etwas mit den Krähen und den Augen ...

Verkehrssituation, eine Idee. 15.6. Mit der Fertigstellung des Strandweges ist es ja nicht getan. Die Automassen werden sich sommerabends und am Wochenende hier wieder durchwälzen. Zusätzlich weicht der Bus nun aber nicht mehr aus und mancher Anlieferer wird auf der Straße stehenbleiben. Also Stau pur. Da entzückt mich einen Idee, die ich in Buxtehude gesehen habe: Die versenkbaren Poller, die per Magnetkarte versenkbar sind und auch zeitlich einzugrenzen sind. Das funktioniert aber nur für eine begrenzte Anzahl von Anwohnern. Wenn wir der Idee bei Verkehr folgen, nun aber statt des dort vorgeschlagenen Blumenkübels am Phillippstrom nun je einen dieser elektrischen Senkpoller an der Flutschranke an der Kahlkamp-Kreuzung und einen bei Ahrberg bauen, hat der Spuk ein Ende. Das würde vielleicht 20 Anwohner der unteren Hauptstraße und dafür passende Magnetkarten bedeuten. Die obere Hauptstraße muss aber dann natürlich andersherum geführte werden: Eiland runter und zu Grebau hoch verlaufen, damit der Durchgangsverkehr wegbleibt. Das Bild zeigt, dass das schon mal üblich war.

Strandweg-Besuch über den Waseberg. Der einzige Bereich, der etwas (was ja in diesem Gebiet ein großes Wort ist) mehr Verkehr verträgt, ist Falkentaler Weg/Waseberg. Heißt, wer beispielweise zu Didis Strandhotel oder Zobels Ahrberg will, kommt von hinten rein und kehrt am Ende. Wenn kein Durchgangsverkehr mehr da ist, sondern nur Anwohner des Treppenviertels und Gäste der Gastronomie, müsste das mit etwas Ausweichen machbar sein. Jeder könnte dann immer weiterhin zum Strandweg herunter, die Gastronomen weinen nicht mehr, und trotzdem ist der Durchgangsverkehr dann weg. Oder noch besser: Es bleibt beim Herausfahren unterhalb des Strandhotels wie jetzt. Mal sehen, was Polizei und Behörden dazu sagt.
Strandweg-Baustelle wieder zu? 15.6. Es gibt Gerüchte, die etwas von einer wiederholten Stillegung (oder schreibt sich das heute mit 3x L?) der Strandweg-Baustellen sprechen. Ufff, langsam habe ich die Nase voll von den Beschwerden und möchte einfach nur, dass es endlich fertig wird. Ich habe mich da sehr zurückgehalten, weil hier ja 500 wirklich Betroffene rund 1.500 verschiedene Ansichten haben ... Bauverantwortliche, entscheidet allein und macht endlich zu Ende und gut. Ich könnte übrigens verstehen, wenn sich jemand beim nächsten Vorhaben in Blankenese vorher versetzen lässt ...
Campingplatz 7.7. fraglich. Mal sehen, ob der neue Bezirksamtsleiter sich (nach den Vorteilsnahmen und Korruptionsvorwürfen in seinem Amt) auch um den Campingplatz kümmern wird. Da scheint einiges im Argen. Angeblich soll der Campingplatz in Blankenese am 7.7. nochmal geöffnet werden, doch bis Pfingsten tat sich noch nichts. Und für mich sehr bedenklich: Die Camper wurden schon mal ein wenig eingeschüchtert, wenn sie (sehr berechtigte!) Kritik an den Wolpers-Betreibern des Kinden- und Jugendschutzbundes e. V. äußerten. "Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, brauchen Sie auch keinen Platz mehr ..." Somit traute sich keiner mehr, weil er seinen Platz nicht verlieren wollte. Ich empfehle, dass Interessierte sich mal persönlich am Büro des 'Elbecamps' am Falkensteiner Ufer (es sind die flachen Gebäude am Falkensteiner Weg 5 direkt oberhalb des Kioskes 'Inge&Peter') erkundigen, denn telefonisch wie mailmäßig ist keiner der jungen Herren zu erreichen, obwohl der Militär-Transit und andere Autos dort meist stehen. Vogel-Strauß-Politik lässt sich dort irgendwie (oder hat man etwas zu verbergen?) vermuten, aber vielleicht hilft ein persönliches Klingeln oder lautes Hupen beim Vorbeifahren (wer sich nicht traut) zum Wecken. Also Jungs, Ärmel hoch und Campingplatz eröffnen oder es muss eine neue Ausschreibung vom Bezirksamt für den Platz erfolgen! Ansonsten habe ich den Eindruck, dass die Menschen (die ihre Sommer mit zahlreichen Kindern hier vernbringen) hier von Politik wie Verwaltung auf den Arm genommen werden sollen! Ich war schon bei der Vorstellung des 'Elbecamp'-Konzepts im Ortausschuss skeptisch und wies Politiker wie Verwaltung darauf hin, aber hinterher ... Doch positiv denken: Vielleicht geht es ja nun doch noch los, ich helfe gern. Die Camper organisieren sich bereits, um im Bezirksamt Altona vorstellig zu werden. Übrigens war am 15. Juni immer noch nix gerührt bis auf einen unprofessionell gemachten, halbfertiger Zaun ...

AIDA Diva. 20./22.April Die AIDA-Company hat sich ne tolle Werbung gegönnt, die wohl 2,5 Millionen kostete, aber trotz superbillig war. Gratulation!


Strandweg wird geteert. 20. April. Am Freitag wird der Strandweg zwischen No. 58 und Kajüte geteert. Die Woche danach kommen die gelben Sibbert-Klinker auf die Gehflächen und die schon gelieferten Granitpoller (als Sitzmöbel) zwischen die Kantsteine in der Mitte. Die Auffahrten sollen weiterhin mit großen Granitsteinen gelegt werden, aber die alte Planung mit Parkflächen aus dem gleichen Material haben uns die Beschwerdeführer durch ihre erzwungene halbjährige Bauverzögerung verdorben. Bin schon gespannt, wie das Ufer beim Kinderstrand wohl aussehen wird.

Baustelle weiter. März. Thomas Sieh erzählte, dass die Bauarbeiter ihm erzählt hätten, dass die Strandweg-Instandsetzung direkt nach Ostern weitergehen soll. Schade, dass man sich nicht entschließen konnte, an der Promenade zur Elbe hin schirmförmige Plantanen zu pflanzen, wie man es an anderen Enden dieser Welt an Flussufern macht. Ok, jetzt haben die Anwohner ein Schreiben bekommen, dass es am 10.4. losgeht. Vielen Dank, dass dabei auch an die angrenzenden Täler gedacht wurde. 12.4.07: Wie hier auf den Bildern zusehen, ging es wirklich am 10.4. wieder los mit der baustelle. Wollen hoffen, dass es nun zügig zu Ende gehen wird ...

Naturheilpraxis neu. März. Unsere Nachbarin Claudia Steffens von Krumdal 3 hat eine Naturheilpraxis eröffnet. Tel. 41488277. Hier die Internet-Adresse: www.naturheilpraxis-steffens.de
Schnitt selbst gemacht. 1. März. Jetzt reichte es wirklich, mehrfach hatte ich mir schon die Wattejacke aufgerissen. Doch wenn die Stadt die Büsche unten am Ufer nicht schneiden mag, muss es eben der Bürger tun. Lange schon lag die Gartenschere bereit, um tätig zu werden. Nun war tolles Wetter hier mit Sonne und Wind. Die reinhängenden Büsche am Strand sind geschnitten und die Strecke bis zum Bulln schon zur Hälfte fertig. Doch nun hab ich aber eine derartig dicke offene Blase am Mittelfinger, dass ich aufhören musste. Erst hatte ich Sorge, dass die Bürger und Spaziergänger so eine Selbsthilfe nicht gut finden könnten. Doch das Gegenteil traf ein, es gab viel Lob und Dankesbezeugungen der alten Leute. Nach der Heilung geht es weiter oder es findet sich eine freundliche Seele, die den Rest auch noch macht. 2.3.: So, nun bin ich per Handschuh bis zum Knüll durch, auahh.
ALLES GUTE! Zum Neujahrsfest gab es noch einen Weckdienst der Polizeiwache 26. Eine freundliche Dame erzählte etwas von Flut über zwei Meter und dass wir doch unsere Autos wegnehmen sollten. Also raus aus dem Bett und feststellen, dass nix war. Trotzdem vielen Dank. Ich denke, dass es etwa ab 1,5 m an den tieferen Stellen wie Knüll oder bei der abgeschnittene Pappel nur ganz wenig über den Strandweg geht, was denken Sie? Übrigens: In letzter Zeit fällt auf, dass die Flut schon weit vor dem Hochwassertermin ihren Höchststand erreicht, teils schon 1,5 bis 2 Stunden vorher. Danach ist nichts mehr. Ob man sich daran künftig halten kann? Hier der Link zum BSH-Dienst (einfach unter Favoriten eintragen):
http://www.bsh.de/aktdat/wvd/wastabelb.htm
Wer gewarnt werden möchte, sollte mir eine Telefonnummer bekanntgeben.

Krumdal 1. Grebau bietet das kleinste Blankeneser Haus mit 22 qm wiedermal an: In letzter Zeit habe ich gesehen, dass es dort eine neue Heizung und Fenster sowie Haustür gab. Sind 560,- Miete für so ein süßes Objekt (ein eigenes Haus im Treppenviertel!) zuviel? Ich weiß es nicht ...

Klatsch und Tratsch bis Ende '05
Treppen&Strand: krumdal.de
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